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Jugend forscht 2018

Wir kamen am Mittwoch, den 14. November nachmittags in der Deutschen Schule in Madrid in Begleitung unseres Lehrers Stephan Stock an. Wir kamen sehr müde an, weil es eine lange Reise war, aber als wir ankamen, hatten die Organisatoren einen riesigen Snack vorbereitet, der unsere langen Gesichter in Sekundenschnelle wegnahm. Nach dem Snack betraten wir die Aula, wo der Wettbewerb stattfand, und wir bereiteten unseren Stand und unser Projekt für die Präsentation am nächsten Tag vor. Am nächsten Morgen hatten die Schüler der Deutschen Schule Madrid die Möglichkeit, die Projektausstellung zu besuchen, und so konnten wir die Präsentationen unseres Projekts, die wir am Freitag vor den Jurymitgliedern von „Jugend forscht“ machen würden, üben. Am Nachmittag organisierte die Schule eine geführte Bustour, um die Stadt Madrid zu besuchen und anzusehen.

Am Freitagmorgen haben wir unser Projekt einer Jury vorgestellt, die sich aus Universitätsprofessoren, Technikern aus deutschen Unternehmen und Mitgliedern der Stiftung „Jugend forscht“ zusammensetzt. In diesem Jahr wurde auch ein neuer Preis von der “Jungen Jury“ vergeben, die sich aus ehemaligen Gewinnern früherer Wettbewerben zusammensetzt.

Unser Projekt hat es geschafft, einen zweiten Preis in der Kategorie „Technik“ (der höchste Platz in unserer Kategorie in diesem Jahr, da es keinen ersten Preis gab), den „Umwelttechnik Sonderpreis“ zu gewinnen, und wir haben auch den Preis der “Jungen Jury“ erhalten.

Wir haben uns sehr gefreut, an diesem Wettbewerb teilzunehmen, denn dadurch haben wir diese neue Erfahrung gemacht und sehr interessante und freundliche Menschen kennengelernt. Die Organisation des Wettbewerbs schien uns angesichts der begrenzten Zeit, die für die Durchführung des Wettbewerbs zur Verfügung stand, sehr gut. Außerdem waren wir nie gelangweilt oder unbeaufsichtigt, wir hatten immer Essen und Trinken zur Verfügung und Freizeitaktivitäten.

Bevor wir unseren Bericht beenden, möchten wir uns bei all den Menschen bedanken, die es uns ermöglicht haben, diese wunderbare Erfahrung zu machen. Insbesondere geht unser Dank an unsere MINT-Lehrer Stephan Stock und Wolfgang Ose, die uns bei unserem Projekt unterstützten, an unsere Eltern, die uns Werkzeuge, Zeit, Raum und Unterstützung für unsere Arbeit zur Verfügung stellten, an die Firma CIB für die finanzielle Unterstützung und natürlich an alle Organisatoren unserer Schule und „Jugend forscht“, und an alle, die uns geholfen und unterstützt haben, unser Projekt im vergangenen Jahr voranzubringen.

Wir sind mit dieser Erfahrung sehr zufrieden und gerne bereit, am nächsten Wettbewerb wieder teilzunehmen.

 

Nhoray García Santana, 11a.

Iru Pérez Vega, 11a.